Souveräner Sieg auf ungewohntem Terrain                                              15.10.2017

 

Nach 10 Tagen Matchpause und somit einer etwas längeren Erholungszeit als gewöhnlich, galt es am Sonntag auswärts, in Bern, wieder ernst. Das Spiel fand bei schönstem Wetter auf dem Kunstrasen des Neufeldstadions statt. Diese Unterlage gilt nicht als unsere liebste, da wir im Normalfall höchstens ein Spiel pro Saison darauf bestreiten. Somit bedarf es immer einer gewissen Umstellung; der Ball springt mehr auf, die Pässe werden schneller und sind schnell einmal im Aus und ausserdem wird dieser Plastikboden viel heisser als unser bevorzugter Naturrasen. Trotz dieses ungewohnten Faktors wollten wir aber heute zeigen, was wir eigentlich können, um endlich wieder einen Sieg davontragen zu können. Schliesslich lag der FC Bern in der Tabelle direkt hinter uns, was bedeutet, dass wir das bessere Team hätten sein müssen. Zudem wollten wir unsere wunderschönen neuen Trikots gebührend einweihen!

Beim Anpfiff der Partie, um 14.00 Uhr, waren beide Teams schon leicht verschwitzt. Das Temperatur kletterte nämlich noch einmal über die 22°C-Marke und wurde durch den Kunstrasen noch verstärkt, so dass es sich beinahe wie im Hochsommer anfühlte. Die erste Viertelstunde verlief etwas harzig, beide Teams brauchten Zeit, um in die Partie zu finden. Bei den Gästen aus dem Emmental lag dies in erster Linie daran, dass sie mit der Unterlage zurechtkommen mussten. Nach den Startschwierigkeiten kam dann aber etwas Schwung in die Begegnung. Die Oberemmentalerinnen merkten, dass Bälle in die Tiefe heute nicht die richtige Wahl sein würden, sondern dass sie eher den Pass in die Füsse suchen mussten. Und auch die Stadtbernerinnen begannen Druck auf das gegnerische Tor aufzubauen. In der 24 Spielminute kam es zu einem Eckball für die Gäste. Jakob lief auf den ersten Pfosten und traf per Oberschenkel zu ihrem ersten Tor, seit sie bei den Damen ist und damit zur 0:1-Führung für die Oberemmentalerinnen.

Kurz nach dem Start in die zweite Halbzeit zog Mosimann der gesamten gegnerischen Verteidigung davon und schoss in die weitere Torecke. Bereit für die Möglichkeit eines Nachschusses lief sie dem Ball hinterher. Dieser landete tatsächlich nicht im Tor, sondern am Pfosten, doch Mosimann war ja schon zur Stelle. Sie traf den Ball, doch dieser Blieb am Pfosten kleben und so lag am Ende Mosimann im Netz, der Ball jedoch nicht. Obwohl diese Grosschance also nicht erfolgreich gekrönt werden konnte, blieben die Oberemmentalerinnen weiter am Ball und kreierten diverse schöne Spielzüge. Nach einer knappen Stunde konnte sich Karpf auf der linken Seite durchsetzten und schoss aus extrem spitzem Winkel auf die gegnerische Schlussfrau. Diese konnte den Ball nur per Fussabwehr ablenken. Dieser Ablenker landete auf dem Penaltypunkt, wo Schärer schon gierig auf den Nachschuss wartete und souverän die Führung ausbaute. Die Städterinnen drehten danach etwas auf. Ihr Spielmuster beinhaltete fast ausschliesslich lange Bälle auf die Sturmspitzen, doch diese Taktik ging nicht auf. Gefährlich wurde es, als ein Zuspiel von Ramseier direkt in den Füssen einer Berner Stürmerin landete, doch sie handelte zu überhastet und konnte auch diese Möglichkeit nicht nutzen. Zu weiteren Chancen kamen die Bernerinnen bei diversen Freistössen aus guter Schussdistanz. Doch auch diese konnten geklärt werden. Etwa 20 Minuten vor Spielschluss hätten die Oberemmentalerinnen den Sack zumachen können. Einen langen Ball von der Seite wurde von Gerber N. per Kopf gestreift und landete im Gehäuse. Doch leider war sie bei der Ballabgabe im Offside gestanden und so zählte der Treffer nicht. Dadurch blieb die Hoffnung der Bernerinnen weiterhin erhalten und sie versuchten alles, um das Spiel noch zu wenden. Die Verteidigung der Gäste agierte aber genug abgeklärt und so blieb es beim 0:2.

Fazit: Zwar brauchten wir heute etwas Zeit und Geduld, um richtig ins Spiel zu kommen. Wir kamen mit den Bedingungen aber von Minute zu Minute besser zu recht und konnten wunderschön zusammenspielen. Grundsätzlich wären mehr Tore zu unseren Gunsten möglich gewesen, doch im Unterschied zum letzten Spiel zahlte sich unsere Hartnäckigkeit heute aus und wir konnten die Chancen auch wieder Tore umwandeln. Wir waren heute schlicht und einfach das bessere Team auf dem Rasen und konnten dies endlich wieder einmal mit drei Punkten feiern.

 

Telegramm:

FC Bern - Oberemmental 05 0:2 (0:1)   

Stadion Neufeld, Bern, Kunstrasenfeld Neufeld2 – 30 Zuschauer

Tore: 24' Jakob 0:1, 58' Schärer 0:2

Oberemmental 05: Ramseier, Eggimann (55' Roth), Zürcher, Soltermann, Gerber M., Jakob (35' Hofstetter), Kipfer, Weyermann, Fankhauser (35' Karpf (75' Fankhauser)), Schärer(75' Jakob), Mosimann (55' Gerber N. (80' Mosimann))

 

 

 

 

Besser gespielt – trotzdem verloren 04.10.2017

 

Letzten Mittwoch galt es nach nur gerade drei Tagen Pause erneut ernst gegen das Damenteam des SC Holligen 94. Wir wussten, das wir mehr bieten müssten, als zuletzt gegen den FC Weissenstein. Jede würde Vollgas geben müssen und zwar bis zum Schluss!

 

Die erste Viertelstunde gehörte klar dem Heimteam. Nach einem Eckball, nur wenige Minuten nach dem Startpfiff, schrammte Schärers Kopfball nur um Zentimeter am linken Pfosten vorbei. Es folgten weitere Torchancen der Oberemmentalerinnen, die ungenutzt blieben bevor es Mosimann in der 14. Spielminute dann endlich gelang, ihr Team in Front zu bringen. Doch die Freude über die Führung war nur von sehr kurzer Dauer. Knappe fünf Minuten später konnte die schnelle Nummer 13 der Gäste nicht gebremst werden, wonach sie zum Ausgleich einschob. Von diesem Moment an verlief die Partie wesentlich ausgeglichener als zuvor, Tore fielen aber vorerst keine mehr. Dies blieb so, bis kurz vor der Pause. Die gleiche Stürmerin, wie zuvor konnte sich erneut durchsetzen und die Führung für die Gäste erzielen.

 

In der zweiten Halbzeit, dies gleich schon mal vorweg, fielen keine Tore mehr. Die Oberemmentalerinnen liessen zwar nicht, wie zuletzt am Samstag, die Köpfe hängen, sondern kämpften bis zur letzten Minute weiter. Der Ball wollte aber mal für mal nicht im Netz landen. Dabei handelte es sich nicht um eventuelle Tormöglichkeiten, sondern um zwingende Torchancen, welche im Normalfall einfach hätten im Tor landen sollen. Es schien aber wie verhext, beinahe so als wären Tor und Ball beide gleich geladen und würden sich gegenseitig abstossen. So blieb es beim Pausenstand und somit bei der nächsten Niederlage der Damen des FC Langnau und des FC Zollbrück.

 

Fazit: Heute hat jede bis zum Schluss an den Sieg geglaubt und es wurde bis zum bitteren Ende gekämpft. Fortuna schien aber heute kein bisschen auf unserer Seite zu sein. So viele hochkarätige Torchancen, wie heute, hatten wir sonst manchmal in einer halben Saison nicht. Ernüchtert müssen wir also feststellen, dass die Chancenauswertung heute „schitter bis bewölkt“ ausfiel. Auf der positiven Seite müssen wir aber festhalten, dass wir wenigstens zu Chancen kommen, was in der Vergangenheit nicht immer der Fall war.

 

 

 

Oberemmental 05 - SC Holligen 94 1:2 (1:2)

 

Moos, Langnau, Hauptplatz – 30 Zuschauer

 

Tore: 14' Mosimann 1:0, 18' Gegner 1:1, 40' Gegner 1:2

 

Oberemmental 05: Karpf, Eggimann (70' Ramseier), Hofstetter, Soltermann, Gerber M., Jakob (60' Fankhauser), Kipfer, Weyermann, Fankhauser (30' Rothenbühler), Schärer, Mosimann (55' Gerber N. (75' Mosimann))

 

 

 

Torloses Remis                     

 Unser erstes Sonntagspiel in dieser Saison führte uns ins idyllische Berner Oberland, nach Spiez. Unser Ziel war es, an die sowohl physisch als auch psychisch starke Leistung der Vorwoche anzuknüpfen. Die Voraussetzungen für die heutige Partie waren aber schon einmal um 180° anders: Das Trikot hatten wir problemlos gefunden, die Auswechselbank war mit vier Spielerinnen randvoll und ausserdem zeigte sich der Spätsommer heute von seiner strahlend schönen und noch einmal ziemlich heissen Seite.

Zu Beginn des Matches starteten beide Teams noch etwas verhalten. Schon bald wurde die Gangart aber härter, was nicht anders zu erwarten war, wenn brachiale Oberemmentalerinnen auf rabiate Oberländerinnen treffen. Nach einer guten Viertelstunde drehten die Gäste aber auch spielerisch auf. Sie kamen zu etlichen Grosschancen, meist nach Eckbällen. Die bis dahin erfolgversprechendste Situation ereignete sich jedoch, als Weyermann einen Freistoss knapp an der Strafraumgrenze trat. Der Ball flog perfekt Richtung Tor, doch die Spiezer Torhüterin konnte ihn knapp über die Torumrandung ablenken. Auch der somit folgende Corner wurde gefährlich, jedoch blieb der Torerfolg verwehrt. Die Spiezerinnen drehten darauf wieder etwas auf. Etwa 10 Minuten vor Ablauf der 1. Hälfte trat eine Spielerin des Heimteams den Ball aus gut 30 Metern Entfernung auf das Gehäuse von Karpf. Was wahrscheinlich eher als Flanke gedacht gewesen wäre, entpuppte sich als äusserst brenzlige Torchance. Doch Karpf lenkte den Ball an die Latte ab, um ihn anschliessend sicher zu fangen. Noch vor der Pause nahmen sowohl Schärer als auch Weyermann noch einmal Anlauf, um den Führungstreffer zu erzielen. Beide wurden aber aus sehr aussichtsreichen Positionen vom Schiedsrichter zurückgepfiffen. Offside. Die nicht ganz neutrale Berichterstatterin wagt aber zu behaupten, dass dies in beiden Fällen ein Fehlentscheid war. Beim ersten Offsidepfiff stand der Spielleiter nämlich gar mit dem Rücken zum Spielgeschehen, wie er so das Abseits hat sehen wollen, bleibt wohl allen Anwesenden ein Rätsel.

Die zweite Halbzeit gestaltete sich noch körperbetonter als die erste. Beide Teams suchten den Treffer, um die angestrebten 3 Punkte zu erreichen. So kam es beidseitig zu schönen Spielzügen Richtung Tor. Doch entweder war die Defensivarbeit  der entsprechenden Verteidigung zu abgeklärt oder aber die Stürmerinnen scheiterten alleine vor der Torhüterin. Auch zeigten sich bei beiden Teams je länger je mehr Ermüdungserscheinungen und das Spiel war nicht mehr so intensiv, wie zu Beginn der Partie. So blieb es beim 0:0 Unentschieden.

Fazit: Kurz und knackig fasste Trainer Bachmann das Spiel heute folgendermassen zusammen: „Wenn  wir Pech gehabt hätten, wäre die Partie heute 1:0 für Spiez ausgegangen. Mit etwas Glück hingegen hätten wir 2:0 oder gar 3:0 gewinnen können. Das Pech haben wir heute nicht zugelassen und das Glück wiederum konnten wir uns aber nicht erkämpfen.“ Was für ein Poet.

 

Telegramm:

FC Spiez          -           Oberemmental 05     0:0 (0:0)                     24.09.2017

ABC-Zentrum, Spiez,  Hauptplatz – 25 Zuschauer

Oberemmental 05: Karpf, Eggimann (55‘Hofstetter), Zürcher, Soltermann, Gerber M., Roth (30‘ Jakob (70‘ Roth)), Fankhauser (75‘ Weyermann), Schärer, Rothenbühler (55‘ Gerber N.), Weyermann (65‘ Ramseier), Hofstetter (30‘ Mosimann)

Wiederholung nicht geglückt                                                        30-09-2017

Beim heutigen Spiel trafen wir, wie vor zwei Wochen im Cup, erneut auf die Damen des FC Weissenstein. Wir wussten, dass dieses Spiel kein leichtes Unterfangen werden würde. Zwar waren wir im Cup die überlegen Mannschaft, es würde aber trotzdem schwierig werden, die gezeigte Leistung zu wiederholen. Die Bernerinnen hingegen reisten mit dem klaren Ziel an, an uns Revanche zu üben.

Beim Start in die Partie war bei den Emmentalerinnen eine gewisse Nervosität spürbar. Schon bald legten sie diese aber ab und fanden immer wie besser ins Spiel. Nach etwa einer Viertelstunde konnte dann Mosimann alleine auf die Schlussfrau aus Weissenstein losziehen, ihr Schuss war aber zu wenig präzise und so blieb der Spielstand beim 0:0. Nur kurze Zeit später konnte die linke Aussenläuferin aus Bern über ihre Seite lanciert werden. Ihr Schuss wurde von Karpf zwar mirakulös abgewehrt werden, es tümmelten sich aber drei weitere Gäste im Strafraum, welche den Ball schlussendlich doch noch im Tor unterbringen konnten. Soltermann konnte auf der Linie nicht mehr retten. Das Heimteam brach nach diesem Rückstand aber nicht ein, sondern suchte den Ausgleich. Wenige Minuten vor der Pause gelang dieser dann auch. Mosimann dribbelte sich durch die gegnerische Abwehr und spielte den Ball anschliessend in die Mitte, wo Schärer schon darauf wartete, vor der Torhüterin an den Ball kam und ihn ins Tor ablenkte.

Nach der Pause war die Situation also eigentlich wie zu Beginn der Partie. Die Gäste aus Weissenstein legten sogleich los wie die Feuerwehr und suchten mit einem Ball gleich nach dem Anspiel sofort wieder ihre schnelle Aussenläuferin. Die Emmentalerinnen waren aber auf diesen Spielzug gefasst und konnten ihn so unterbinden. Die Bernerinnen blieben aber weiterhin am Drücker. Nach einem Ballverlust in der Offensivbewegung des Heimteams konnten sie diesmal über ihre rechte Seite einen schnellen Konter lancierenund zur erneuten Führung abschliessen. Dieses Mal konnte das Team von Bachmann nicht mehr reagieren. Die Angriffe waren zu wenig präzise und überzeugt und so mussten die Emmentalerinnen nach einer guten Stunde gar das 3:1 hinnehmen, als ein Angriff erneut über die rechte Seite zum Torerfolg führte. Bei diesem Resultat blieb es.

Fazit: Wie bei den anderen bisherigen verlorenen Partien gelang es uns erneut einen 1:0 Rückstand aufzuholen und noch vor der Pause den Ausgleich zu erzielen. Danach konnte aber die Führung nicht erzwungen werden und wir mussten einen erneuten Gegentreffer hinnehmen. Auf den zweiten Rückstand konnten wir dann nicht mehr reagieren und agierten in der Folge zu passiv. Der Glaube noch einmal aufholen zu können fehlte und es kam sogar noch zu einem weiteren Gegentor. Dieses Spiel müssen wir so schnell als möglich vergessen, denn schon am Mittwoch geht es weiter, gegen die Frauen aus Holligen.

Auf dem Platz hat es heute nicht geklappt, dafür haben wir aber nach dem Spiel unsere „Füchsliqualitäten“ bewiesen, als wir ein schier unknackbares Schloss entfernen konnten :)

 

Telegramm:

Oberemmental 05 - FC Weissenstein 1:3 (1:1) 30.09.2017

Moos, Langnau, Hauptplatz – 15 Zuschauer

Tore: 20' Gegner 0:1, 41' Schärer 1:1, 47' Gegner 1:2, 60' Gegner 1:3

Oberemmental 05: Karpf, Hofstetter, Zürcher (75' Fankhauser), Soltermann, Gerber M., Fankhauser (30' Roth), Jakob (65' Ramseier), Schärer, Rothenbühler (55‘ Eggimann), Weyermann, Mosiman (70' Gerber N.)

 

 

 

Überwintern im Berner Cup                                                         16.09.2017

 

Da die zweite Runde des Berner Cups am Wochenende des Dank-, Buss- und Betttages angesetzt wurde, sah unser Kader für dieses Samstagspiel etwas mickrig aus. An diesem Wochenende werden nämlich in der Regel keine Spiele ausgetragen und daher hatten es einige Spielerinnen schon verplant. Auch aus Sumiswald/Huttwil konnte uns niemand aushelfen und so traten wir mit 13 Nasen gegen den Leader unserer Meisterschaftsgruppe an.

Schon bei der Besammlung in Langnau standen wir dann aber vor unserem ersten Problem. Unsere Trikots, die wir jeweils in der Wäscherei der Stiftung Lebensart waschen lassen, waren unauffindbar. Selbst der Hauswart konnte sie nicht aufspüren und so schnappten wir uns kurzerhand die Dresstasche unserer Senioren, welche wir glücklicherweise ausleihen durften.

Ungewohnt in blau, statt schwarz, starteten wir pünktlich um 19.00 Uhr das Spiel.

Die Oberemmentalerinnen übernahmen zugleich das Zepter. Sie machten Druck nach vorne und liessen den Gastgeberinnen so nicht die Möglichkeit, ihr Spiel richtig aufzubauen. Immer wieder nahmen sie Anlauf auf das gegnerische Tor zu, jedoch war es entweder die Torumrandung, oder aber die Weissensteiner-Torhüterin, welche einen zählbaren Erfolg verhinderten. Dann nach etwa 30 Spielminuten wurde es plötzlich auf der Gegenseite brandgefährlich. Im Strafraum der Emmentalerinnen war die Zuteilung nicht wirklich klar und so kam es zu einem Torschuss. Karpf parierte diesen, doch der Abpraller landete erneut bei einer Bernerin. Roth konnte in letzter Sekunde auf der Torlinie retten und so war die Gefahr fürs erste gebannt.

Insgesamt lässt sich die Erste Hälfte mit 2 Lattenschüssen für die Gäste aus dem Emmental und einer Grosschance für die Gastgeber zusammenfassen. Tore hingegen fielen keine. Es hätte aber durchaus 1:3 stehen können...

Die zweite Halbzeit lief ähnlich weiter, jedoch kam von den Spielerinnen des FC Weissenstein nun etwas mehr Offensifdruck. Dennoch blieben die Gäste am Drücker. Nach einer guten Stunde konnten die Oberemmentalerinnen mal wieder einen Eckball treten. Schärer berechnete dessen Flugbahn richtig und köpfte den Ball Richtung Tor. Schon zappelte das Netz, nachdem dieser Ball den Weg ins rechte „Angeli“ gefunden hatte. Somit stand die Führung für die angereisten Emmentalerinnen fest. Die Gastgeberinnen machten in der Folge alles dafür, um dieses Resultat zu ändern, aber auch die Gäste wussten, dass sie sich auf einer 0:1-Führung nicht ausruhen konnten. So kam es auf beiden Seiten zu Chancen, jedoch ohne Torerfolge. Kurz vor Ende des Spiels konnte noch einmal eine Stürmerin des FC Weissenstein alleine aufs Tor losziehen. Doch Gerber M. kam von der Seite herbeigebraust und verhinderte auch diese letzte Chance auf den Ausgleich. Es blieb beim 0:1.

Fazit: Trotz der bescheidenen Wechselmöglichkeiten, der Unauffindbarkeit unseres Trikots und damit verbunden der falschen Dressfarbe, zeigten wir heute ein sehr diszipliniertes Spiel. Wir liessen uns von diesen Umständen nicht beirren und waren auch nicht eingeschüchtert von den bisherigen Resultaten unserer Gegner. Über die gesamten 90’ waren wir das überlegene Team, auch wenn es zwischendurch etwas brenzlig wurde.

Die Verteidigung hielt hinten alles dicht und so konnten wir die knappe 0:1-Führung bis zum Ende beibehalten. Dieser Sieg bedeutet bereits das sichere Überwintern im Berner-Cup, da wir für die 3. Runde, ein Freilos erhalten haben.

Noch zum Schluss: Unser verschollen geglaubtes Dress ist inzwischen wieder aufgetaucht. Aus zuverlässiger Quelle wurde dies heute, Dienstag, um 11.44 Ortszeit (MEZ) bekanntgegeben. Scheinbar wurden die Dresstasche nach dem Waschen in einem falschen Raum weggesperrt und waren aus diesem Grund unauffindbar.

Telegramm:

Weissenstein, Bern, Fussballplatz Weissenstein 1 – 20 Zuschauer

Tore: 60’ Schärer 0:1,

Oberemmental 05: Karpf, Eggimann (20' Ramseier (55' Gerber N.)), Zürcher, Soltermann, Gerber M., Roth (65’ Eggimann), Kipfer D. , Schärer, Mosimann, Fankhauser, Hofstetter

Agenda

Datum
Anlass
28. und 29. Oktober 2017 FC Lotto
27. / 28. Januar 2018 Schüler Hallenturnier
16.02.2018 Essen für Freunde
Frühjahr bis Herbst 2018 Schulsport
Mai / Juni 2018 Moos Cup
7. - 13. Juli 2018 Feriensportlager

News

Die 1. Mannschaft überwintert im Cup

 mit einem 4:7 Sieg gegen Ägerten Brügg 3. Liga
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Hauptversammlung vom 30.08.2017

Am 30. August fand die ordentliche Hauptversammlung der Saison 2016/2017 statt. Sämtliche Anträge des Vorstands wurden von der Versammlung gutgeheissen. Dies war insofern nicht überraschend, als keine speziellen Traktanden zu behandeln waren. Christian Röthlisberger konnte eine ausgeglichene Jahresrechnung genehmigen lassen und auch das Budget sieht (bei unveränderten Mitgliederbeiträgen) einen kleinen Gewinn für die neue Saison vor. Uele Neuenschwander informierte über die Entwicklung der Mitgliederzahlen, wo besonders der Zuwachs bei den Junioren und Juniorinnen ins Auge stach.
Er erinnerte die Vereinsmitglieder daran, dass es zusätzliche Trainer, Funktionäre und Schiedsrichter braucht. Besonders im Bereich Kinderfussball wäre es gut, neue Trainer aufbauen zu können, die dann später mit Erfahrung Juniorenteams übernehmen können. Die fehlenden Übungsleiter machen sich mittelfristig auch bemerkbar bei der Suche von Funktionären im sportlichen Bereich. Die Aufgaben des Junioren- und des KIFU-Obmanns müssten auf zusätzliche Schultern verteilt werden können. Mit den zusätzlichen Teams, die diesen Sommer gemeldet wurden, ist es ebenfalls notwendig, dass neue Schiedsrichter gewonnnen werden. 
Nicole Weyermann, Rolf Rothenbühler und Christian Röthlisberger wurden für zwei Jahre als Vorstandsmitglieder wiedergewählt. Geri Beer wurde zum Freimitglied ernannt.
Geehrt wurden die Junioren Ca und Db für ihre Aufstiege, bzw. Gruppensiege. Christa Blaser, Leandra Wüthrich und Marc Hofer konnte zum J&S D-Diplom gratuliert werden, Urs Mosimann und Marc Hofer zum C-Diplom. Speziell erwähnt wurde auch das Aufgebot für Efe Kurnazca als Schiedsrichter-Assistent im Cupfinal 2017 zwischen dem FC Basel und dem FC Sion.


Vakante Funktionen/Ämter

Sportkommission: Junioren-Obmann; Kifu-Verantwortlicher; Trainer; Schiedsrichter

Baukommission: Chef der Baukommission

Infos zu den Aufgaben erteilt gerne Uele Neuenschwander unter 078 633 63 78 oder info@fclangnau.ch.


Aktionen FC Langnau

Unter diesem Link schalten wir aktuelle Angebote für Fussballer und Fussballerinnen und den FC Langnau auf.

 

Neuste Spielberichte

Vereinsbekleidung

vereinsbekleidungVereinsbekleidung

Die FC Langnau Kollektion kann bis auf weiteres zu den Konditionen im Flyer bestellt werden. Das Material kann im Schuhmarkt am Hirschenplatz an der Viehmarktstrasse 1 bestellt werden.

Fussballschuhbörse

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Fussballschuhbörse bei LaKiLu

Es freut uns ausserordentlich, dass wir nun endlich eine Lösung für gebrauchte und zu klein gewordene Kinder-Fussballschuhe gefunden haben. Ab sofort nimmt der Kinderkleider Secondhandladen an der Dorfstrasse 5 in Langnau Fussballschuhe entgegen. Die Fussballschuhe werden in Kommission genommen und bei erfolgtem Verkauf gehen 50% an den Besitzer. Die Verkaufspreise bewegen sich zwischen 20 und 30 Franken. Grössen 19 - 40. Mehr Infos auf der Webseite www.lakilu.ch

Aktuelle Spiele FC Langnau

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