Souveräner Sieg auf ungewohntem Terrain                                              15.10.2017

 

Nach 10 Tagen Matchpause und somit einer etwas längeren Erholungszeit als gewöhnlich, galt es am Sonntag auswärts, in Bern, wieder ernst. Das Spiel fand bei schönstem Wetter auf dem Kunstrasen des Neufeldstadions statt. Diese Unterlage gilt nicht als unsere liebste, da wir im Normalfall höchstens ein Spiel pro Saison darauf bestreiten. Somit bedarf es immer einer gewissen Umstellung; der Ball springt mehr auf, die Pässe werden schneller und sind schnell einmal im Aus und ausserdem wird dieser Plastikboden viel heisser als unser bevorzugter Naturrasen. Trotz dieses ungewohnten Faktors wollten wir aber heute zeigen, was wir eigentlich können, um endlich wieder einen Sieg davontragen zu können. Schliesslich lag der FC Bern in der Tabelle direkt hinter uns, was bedeutet, dass wir das bessere Team hätten sein müssen. Zudem wollten wir unsere wunderschönen neuen Trikots gebührend einweihen!

Beim Anpfiff der Partie, um 14.00 Uhr, waren beide Teams schon leicht verschwitzt. Das Temperatur kletterte nämlich noch einmal über die 22°C-Marke und wurde durch den Kunstrasen noch verstärkt, so dass es sich beinahe wie im Hochsommer anfühlte. Die erste Viertelstunde verlief etwas harzig, beide Teams brauchten Zeit, um in die Partie zu finden. Bei den Gästen aus dem Emmental lag dies in erster Linie daran, dass sie mit der Unterlage zurechtkommen mussten. Nach den Startschwierigkeiten kam dann aber etwas Schwung in die Begegnung. Die Oberemmentalerinnen merkten, dass Bälle in die Tiefe heute nicht die richtige Wahl sein würden, sondern dass sie eher den Pass in die Füsse suchen mussten. Und auch die Stadtbernerinnen begannen Druck auf das gegnerische Tor aufzubauen. In der 24 Spielminute kam es zu einem Eckball für die Gäste. Jakob lief auf den ersten Pfosten und traf per Oberschenkel zu ihrem ersten Tor, seit sie bei den Damen ist und damit zur 0:1-Führung für die Oberemmentalerinnen.

Kurz nach dem Start in die zweite Halbzeit zog Mosimann der gesamten gegnerischen Verteidigung davon und schoss in die weitere Torecke. Bereit für die Möglichkeit eines Nachschusses lief sie dem Ball hinterher. Dieser landete tatsächlich nicht im Tor, sondern am Pfosten, doch Mosimann war ja schon zur Stelle. Sie traf den Ball, doch dieser Blieb am Pfosten kleben und so lag am Ende Mosimann im Netz, der Ball jedoch nicht. Obwohl diese Grosschance also nicht erfolgreich gekrönt werden konnte, blieben die Oberemmentalerinnen weiter am Ball und kreierten diverse schöne Spielzüge. Nach einer knappen Stunde konnte sich Karpf auf der linken Seite durchsetzten und schoss aus extrem spitzem Winkel auf die gegnerische Schlussfrau. Diese konnte den Ball nur per Fussabwehr ablenken. Dieser Ablenker landete auf dem Penaltypunkt, wo Schärer schon gierig auf den Nachschuss wartete und souverän die Führung ausbaute. Die Städterinnen drehten danach etwas auf. Ihr Spielmuster beinhaltete fast ausschliesslich lange Bälle auf die Sturmspitzen, doch diese Taktik ging nicht auf. Gefährlich wurde es, als ein Zuspiel von Ramseier direkt in den Füssen einer Berner Stürmerin landete, doch sie handelte zu überhastet und konnte auch diese Möglichkeit nicht nutzen. Zu weiteren Chancen kamen die Bernerinnen bei diversen Freistössen aus guter Schussdistanz. Doch auch diese konnten geklärt werden. Etwa 20 Minuten vor Spielschluss hätten die Oberemmentalerinnen den Sack zumachen können. Einen langen Ball von der Seite wurde von Gerber N. per Kopf gestreift und landete im Gehäuse. Doch leider war sie bei der Ballabgabe im Offside gestanden und so zählte der Treffer nicht. Dadurch blieb die Hoffnung der Bernerinnen weiterhin erhalten und sie versuchten alles, um das Spiel noch zu wenden. Die Verteidigung der Gäste agierte aber genug abgeklärt und so blieb es beim 0:2.

Fazit: Zwar brauchten wir heute etwas Zeit und Geduld, um richtig ins Spiel zu kommen. Wir kamen mit den Bedingungen aber von Minute zu Minute besser zu recht und konnten wunderschön zusammenspielen. Grundsätzlich wären mehr Tore zu unseren Gunsten möglich gewesen, doch im Unterschied zum letzten Spiel zahlte sich unsere Hartnäckigkeit heute aus und wir konnten die Chancen auch wieder Tore umwandeln. Wir waren heute schlicht und einfach das bessere Team auf dem Rasen und konnten dies endlich wieder einmal mit drei Punkten feiern.

 

Telegramm:

FC Bern - Oberemmental 05 0:2 (0:1)   

Stadion Neufeld, Bern, Kunstrasenfeld Neufeld2 – 30 Zuschauer

Tore: 24' Jakob 0:1, 58' Schärer 0:2

Oberemmental 05: Ramseier, Eggimann (55' Roth), Zürcher, Soltermann, Gerber M., Jakob (35' Hofstetter), Kipfer, Weyermann, Fankhauser (35' Karpf (75' Fankhauser)), Schärer(75' Jakob), Mosimann (55' Gerber N. (80' Mosimann))

 

 

 

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